#ThemenDerWoche 18.09.2017 – 24.09.2017

24. September 2017

Diese Woche ist wieder einiges passiert. Wir geben euch hier einen kleinen Überblick über ausgewählte Ereignisse, die uns in den letzten Tagen beschäftigt haben.

Am 19. September 2017 war der 35. Jahrestag des Smiley Emoticon. Der amerikanische Informatiker Scott Fahlman erfand am 19. September 1982 diese gefühlsausdrückende Zeichenkombination. Damals wurde die Universität, an der er studierte, an das „ARPANET“ angeschlossen. Dieses Netzwerk wurde nur von dem US-Militär und von Universitäten, die für das Militär forschten, genutzt. Fahlmann und seine Kollegen chatteten in einem neuen Forum des Netzwerkes. Dabei machten sie Scherze über einen angeblich verseuchten Aufzug ihrer Universität. „Das ist nicht lustig. Was ist, wenn jemand diese Nachricht sieht und denkt, es gäbe wirklich ein Verseuchungs- oder Sicherheitsproblem?“, schrieb daraufhin der Administrator. Danach war klar, die nicht ernst gemeinten Nachrichten müssen gekennzeichnet werden. Fahlman dachte dann an einen Smiley. „Erst mal braucht man Augen, um ein Gesicht zu machen. Also schaute ich auf die Tastatur, und da war der Doppelpunkt, blöd nur, dass er seitwärts lag. Aber vielleicht würden die Leute ihren Kopf drehen.“ Es kam der Bindestrich für die Nase und die offene und geschlossene Klammer hinzu. Am 19. September 1982 schrieb er daraufhin den ersten Post mit einem Smiley.

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Am 20. September 2017 war der Weltkindertag. Das diesjährige Motto war „Kindern eine Stimme geben!“ Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland wollen damit dazu aufrufen, Kindern und Jugendlichen in Deutschland mehr Beteiligungsmöglichkeiten zu schaffen. Am 21. September 1954 wurde der Weltkindertag bei der 9. Vollversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Ein wichtiges Ziel ist der Einsatz für die Rechte der Kinder.

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Vom 21. September 2017 bis 22. September 2017 war Rosch Haschana, das jüdische Neujahrsfest. Es ist eines der wichtigsten Feiertage der Juden und begann am Vorabend, dem 20. September 2017. Nach der jüdischen Zeitrechnung beginnt mit dem Fest das Jahr 5778. Wichtig dabei ist der Besuch der Synagoge, die vorwiegend in weiß geschmückt ist. Bei der Feier mit der Familie zu Hause wird ein rund gewickeltes Weißbrot in Honig getaucht. Dieses Brot soll den Jahreskreislauf symbolisieren. Auch Apfelstücke werden in Honig getunkt und gegessen, als Symbol der Hoffnung auf ein gutes, süßes Jahr. An das Fest schließen noch zehn Tage der Einkehr und Buße an. Diese Enden an Jom Kippur.

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Das waren die #ThemenDerWoche. Wir sind gespannt was uns die nächsten Tage erwartet und stellen für euch nächste Woche Sonntag wieder einen kleinen Wochenrückblick zusammen.

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